Ulla-Hahn-Haus

Literatur und Sprache in Monheim am Rhein
Willkommen beim Ulla-Hahn-Haus

Hier auf der Seite des Ulla-Hahn-Hauses erfahren Sie alles über die Arbeit des Projekts in Monheim am Rhein. Das Elternhaus der Schriftstellerin Ulla Hahn ist der zukünftige Ort für eine lebendige Sprach- und Leseförderung.

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Grusswort von Ulla Hahn

Mit meiner Liebe zur Sprache und Literatur bin ich aus dem Haus in der Neustraße 2 herausgewachsen. Mit derselben Liebe zu beidem komme ich nun, nach vielen Jahren, wieder zurück. Voller Dankbarkeit für alles, was mir mein Leben bislang möglich gemacht hat. Und mit dem Wunsch, etwas von dem Glück, das ich erfahren habe, zurück zu geben. Dass dieses kleine Haus den Zeiten standgehalten - sich sogar verdoppelt - hat, ist selbst ein Stück lebendige Poesie. Und so soll es auch genutzt werden: Praktisch und phantasievoll zugleich. Als lebendiger Ort für lebendige Begegnungen. Dazu sind Sie herzlich eingeladen!

Ihre Ulla Hahn

© Julia Braun

Copyright: Julia Braun
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"Leseschaukel" in den Sommerferien

Manchmal können die Sommerferien für Kinder lang werden. Spielplätze sind im Sommer wichtige Aufenthaltsorte für Kinder. Das Ulla-Hahn-Haus möchte in Kooperation mit der Bibliothek Monheim und dem Förderverein Pro Lliteratur über die Ferien eine feste Lesezeit auf Monheimer Spielplätzen einrichten. Jugendliche und Erwachsene übernehmen diese Aufgabe ehrenamtlich und suchen die Spielplätze ausgerüstet mit Picknickdecken und Rucksäcken mit Lesefutter und passenden Spielen auf und leisten einen wichtigen Beitrag zur lokalen Leseförderung.

Das erste Infotreffen fand am 24. April statt und es haben sich schon einige ehrenamtliche "Leseschaukel"-Paten gefunden. Wir freuen uns über weitere Interessenten! Was sollte eine Leseschaukel-Pate mitbringen?
Ein paar freie Wochen in den Sommerferien, Freude am Vorlesen für Kinder und wetterfeste Kleidung für verregnete Sommertage!

Übrigens kann man bei betterplace das Projekt mit Spenden unterstützen:

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Kulturrucksack 2013

Der Kulturrucksack ist vollgepackt und tolle Angebote für 10- bis 14-Jährige werden in diesem Jahr nach und nach aus dem Rucksack gezaubert. Bei einer Pressekonferenz wurde das Landesförderprogramm am 17. April präsentiert.

"Durch den Fluss verbunden – Piwipp hurra!" lautet das Motto, unter dem die Städte Monheim am Rhein und Dormagen das Projekt gemeinsam durchführen. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr „Klang“, wobei auch die alte Sage vom Spielmann der im Jahr 1615 den Rhein zu Fuß durchquerte, aufgegriffen wird. Das Planungsteam setzt sich auf Monheimer Seite aus dem Ulla-Hahn-Haus, der Kontaktstelle Kullturellen Bildung, der Bibliothek Monheim am Rhein und dem Verein Piwipper Böötchen e.V. zusammen und auf Dormagener Seite wirken die Musikschule und die Stadtbibliothek mit.

Beide Städte erhalten hierfür Fördermittel aus dem Programm „Kulturrucksack Nordrhein-Westfalen“. Rund 23.000 Euro stellt Landes-Kulturministerin Ute Schäfer bereit. Der Dormagener Anteil beträgt 14.000 Euro, der Monheimer 9000 Euro. Die Beträge errechnen sich aus einer Pauschale von 4,40 Euro pro Kind von zehn bis 14 Jahren. Aus dieser Altersgruppe leben in beiden Städten insgesamt 5326 Kinder. Für den „Kulturrucksack“ wendet das Land jährlich rund drei Millionen Euro auf. Ziel des in diesem Jahr begonnen Programms ist es, Kindern und Jugendlichen für sie erschwingliche oder kostenlose kulturelle Angebote zu eröffnen. Angeknüpft wird an bereits laufende Projekte der kulturellen Bildung in Kindertagesstätten und Schulen.

Alle Angebote des Kulturrucksacks und das Anmeldungsformular finden Sie hier.

Das Programm zum Download als PDF.




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Die Bremer Stadtmusikanten

Am 11. April war Eva Weiß im Ulla-Hahn-Haus zu Gast und erzählte für Vorschulkinder der Kita St. Johannes das bekannte Märchen der Brüder Grimm "Die Bremer Stadtmusikanten" in der Originalfassung und doch ganz neu und ungewöhnlich! Mit einer Viola da Gamba, kleinen Waldteufeln, einer Nasenflöte und anderem verrückten "Klangzeug" wurde das Märchen musikalisch begleitet! So hatten die kleinen Zuhörer zu der alten Sprache schnell Zugang und lauschten gespannt den Abenteuern des Esels, des Hundes, der Katze und des Hahns.

Eva Weiss erlernte mit 9 Jahren Gambe- und Geigespielen.  Seit 1987 tritt mit Musik-Text-Programmen in Schulen und Bibliotheken auf, seit 1993 unter dem Titel „Evas Musikgeschichten“.

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